Neues Projekt: Chiclana II

12.07.2017

Baar/Madrid – Die Westport Energie AG steht in Verhandlungen mit den Eigentümern einer bereits im Bau befindlichen Tankstation in Chiclana de la Frontera (Provinz Cádiz).

Es liegt eine Baugenehmigung für 2 Doppelzapfsäulen (4 Zapfstrassen) sowie 3 Car-Wash-Boxen vor. In unmittelbarer Nähe befinden sich mit einer Lidl- und einer Mercadona- Filiale zwei gut eingeführte Supermärkte.

Bei einer geplanten reibungslosen Übernahme gehen wir von einer Eröffnung in bereits 5 bis 6 Wochen aus.

Über den Fortgang des Projekts wird die Westport Energie AG regelmäßig informieren.

Ausserordentliche Generalversammlung der Westport Energie AG

10.07.2017

Baar/Madrid – Die Westport Energie AG, Baar, plant, am 07. August 2017 eine ausserordentliche General­ver­sam­mlung (a.o. GV) durchzuführen.

An der a.o. GV sollen die nachfolgenden Traktanden behandelt und zur Abstimmung gebracht werden:

  1. Sitzverlegung der Gesellschaft
  2. Wahl des Herrn Adel Soltana in den Verwaltungsrat
  3. Wahl einer neuen Revisionsstelle (CHARIS Finanz- und Vermögensmanagement AG)

Nähere Informationen hierzu finden sie auf der Webseite der Westport Energie AG.

Kauft eigentlich jemand E-Autos?

03.07.2017

Ein Jahr nach seiner Einführung hat der staatlich subventionierte Kaufanreiz für Elektrofahrzeuge noch nicht so recht gezündet. Statt eines regelrechten Ansturms wie bei der Abwrackprämie im Jahr 2009 erlebten die Beamten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) in Eschborn bei Frankfurt bei dem Thema bisher eher beschauliche Tage.

► Einen Monat vor dem ersten Jahrestag (2. Juli) waren nur rund 20.600 Prämien beantragt – ein Bruchteil der mehr als 300.000 möglichen Förderungen. Ginge es in diesem Tempo weiter, würde der Fördertopf noch 15 Jahre lang reichen, obwohl laut Gesetz im Sommer 2019 Schluss sein soll.
4.000 Euro „Umweltbonus“ erhalten derzeit Käufer eines vollelektrischen Autos. 3.000 Euro sind es bei Plug-in-Hybridwagen, die per Stecker geladen werden und einen ergänzenden Verbrennungsmotor haben. Im ersten Jahr haben vor allem Unternehmen das Angebot wahrgenommen: Sie haben laut Bafa mehr als 11.000 E-Fahrzeuge zugelassen – im Vergleich zu gut 9.000 Autos, die an Privatleute gingen.

Der Staat zahlt seine Bonus-Hälfte erst, wenn auf der Rechnung ein entsprechender Netto-Preisnachlass des Herstellers ausgewiesen ist, was besonders bei Leasingverträgen zu häufigen Nachfragen des Amtes führt. Einige Autobauer haben zur Prämieneinführung ihre zuvor gewährten Rabatte zusammengestrichen, berichtet der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut der Uni Duisburg-Essen.

Längst haben sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Vertreter Sigmar Gabriel (SPD) verbal von der eigenen Zielvorgabe verabschiedet, nach der im Jahr 2020 in Deutschland eine Million Elektroautos unterwegs sein sollten. Zu kümmerlich sind die Zahlen.

Zum Jahreswechsel waren in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt 34.000 Vollstromer zugelassen, immerhin 33,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl hätte aber noch viel höher sein können, wenn nicht viele hier gekaufte E-Fahrzeuge nach wenigen Wochen oder Monaten in Nachbarländer exportiert würden.

„Die Subvention ist fehlgeleitet und setzt am falschen Punkt an“, sagt Stefan Bratzel, Chef des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach. Das vermeintliche Problem einer zu schwachen privaten Nachfrage habe es nie gegeben. Vielmehr stünden die technologischen Probleme der mangelnden Fahrzeug-Reichweite und der fehlenden Schnelllade-Infrastruktur einem Durchbruch der E-Mobilität immer noch im Wege. „Man hätte früher ansetzen müssen und das Geld besser für den Ausbau der Infrastruktur eingesetzt“, kritisiert er. „Der Gebrauchsnutzen der Elektrofahrzeuge ist noch zu gering“. Die Prämie sei unvorbereitet in einer „Nacht- und Nebelaktion“ eingeführt worden, ohne die Industrie rechtzeitig einzubinden.

Quelle: bild.de

Tankstelle Almeria I vertraglich gesichert

30.06.2017

Baar/Madrid – Die Westport Energie AG freut sich bekannt geben zu dürfen, den Grundstücksvertrag für die Tankstelle „Almeria I“ unterzeichnet zu haben. Damit ist ein weiteres Projekt gesichert, mit dessen Konstruktion durch die beauftragen Architekten nun umgehend begonnen wird. Die Gesellschaft rechnet mit der Erteilung der Baulizenz im September 2017.

Diesem Standort wird ein erhebliches Potenzial beigemessen, da in der Region Almeria bislang kaum Low Cost Tankstellen existieren – gleichwohl sich dort bereits seit Jahren eine bedeutsame Export-Industrie von landwirtschaftlichen und von Mineral-Produkten herausgebildet hat.

Nähere Informationen zum Projekt finden sie auf der Webseite der Westport Energie AG.

Informationen über die Konzeption des Projektes können in diesem Video eingesehen werden.

Über den Fortgang des Projekts wird die Westport Energie AG regelmäßig informieren.

Tankstelle in Almeria vor Baubeginn

27.06.2017

Baar/Madrid – Die Westport Energie AG wird morgen, Mittwoch, dem 28.06.2017, den Vorvertrag für ein 400 m² großes Grundstück in Almeria – einer Hafenstadt in Andalusien, Spanien – unterzeichnen. Europaweit bekannt wurde Almeria für die große Zahl an Treibhäusern in der Region. Die Stadt ist Namensgeberin der bedeutsamen spanischen Provinz für den Export landwirtschaftlicher Produkte sowie von Mineralprodukten aus der Sierra de Alhamilla.

Sobald die Baulizenz im September vorliegt, beginnt die Westport Energie AG umgehend mit der Errichtung der 6. Tankstelle. Nähere Informationen zum Standort der neuen Tankstelle werden auf der Webseite der Westport Energie AG publiziert.

Informationen über die Konzeption des Projektes können in diesem Video eingesehen werden.

Über den Fortgang des Projekts wird die Westport Energie AG regelmäßig informieren.

Tankstelle in El Puerto de Santa Maria wird in Kürze errichtet

27.04.2017

Baar/Madrid -Die Westport Energie AG hat – wie bereits Ende März 2017 mitgeteilt – sämtliche Auflagen und Vorschriften für die geplante Errichtung der fünften Tankstelle der Westport Gruppe im Industriegebiet von El Puerto de Santa Maria in der Provinz Cádiz (Spanien) erfüllt. Heute treten das Stadtplanungsamt und das zuständige Planungstechnik-Büro von Puerto de Santa Maria zusammen, um die Baulizenz zu erteilen. Die mit der Errichtung der Tankstelle beauftragte ortsansässige Baufirma REXTOIL hat bereits alle Vorbereitungen abgeschlossen, so dass mit dem Baubeginn innerhalb der nächsten 14 Tage gerechnet werden kann.

Informationen über die Konzeption des Projektes finden Sie in diesem Video.

Über den Fortgang des Projekts wird die Westport Energie AG regelmäßig informieren.

Marinebasis Rota und Westport Energie AG prüfen Kooperation

04.04.2017

Baar/Madrid – Die Präsenz der Westport Energie AG in El Puerto de Santa Maria in der spanischen Provinz Cádiz mit nunmehr bald zwei Tankstellen vor Ort hat für einige Beachtung gesorgt und somit die Aufnahme von Verhandlungen der Westport Energie AG mit der Marinebasis Naval de Rota ermöglicht. Zwischen den Ortschaften Rota und El Puerto de Santa Maria am Nordufer der Bucht von Cadiz gelegen, stellt die Base Naval de Rota mit ihrer rund 25 km² großen Fläche einen der größten Marinestützpunkte Europas dar. Neben der spanischen Armee wird er auch von der US Navy benutzt. Die USA haben hier vier Aegis-Kriegsschiffe stationiert. Westport und die Marinebasis Rota prüfen derzeit eine langfristige Belieferung und die Positionierung von Tankvorrichtungen für diesen Stützpunkt. Über den Fortgang der Gespräche wird die Gesellschaft ihre Aktionäre und die Öffentlichkeit zeitnah informieren.

Westport Energie AG: Weiterer Expansionsschritt über Kooperation

24.03.2017

Baar/Madrid – Die Westport Energie AG, eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in der spanischen Mineralölbranche, führt aktuell Verhandlungen mit einem Waschstraßen-Betreiber in El Puerto de Santa Maria in der Provinz Cádiz (Spanien). Ziel ist es, auf der vorhandenen Grundstücksfläche mit einer aus fünf Boxen der Marke „Elefante Azul“ bestehenden Waschanlage eine kleinere Tankstelle zu errichten. Beide Partner profitieren dann von einem insgesamt erhöhten Kundenaufkommen, und die Westport-Gruppe verfügt künftig somit innerhalb kurzer Zeit bereits über eine zweite Tankstelle vor Ort.

Tankstelle in El Puerto de Santa Maria wird in Kürze errichtet

21.03.2017

Baar/Madrid – Die Westport Energie AG, eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in der spanischen Mineralölbranche, kann einen weiteren Fortschritt im Rahmen der Umsetzung der Unternehmensstrategie zur Ausweitung des Tankstellennetzwerks vermelden. So wurden nun sämtliche Auflagen und Vorschriften für die geplante Errichtung der Tankstelle im Industriegebiet von El Puerto de Santa Maria in der Provinz Cádiz (Spanien) erfüllt. In den kommenden Tagen werden das Stadtplanungsamt und das zuständige Planungstechnik-Büro von Puerto de Santa Maria (Cádiz) der Westport Energie AG die Baulizenz erteilen. Der Baubeginn ist noch für Ende März 2017 vorgesehen.

Insolvenzverwalter erwarten Pleitewelle durch E-Auto

08.02.2017

München (dpa) – Insolvenzverwalter sehen mit dem Elektroauto eine Pleitewelle auf die deutsche Zulieferindustrie zurollen.

Dabei dürften mehr als 100 000 Arbeitsplätze verloren gehen, sagte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht im Deutschen Anwaltverein, Martin Prager, in München.

Vom Kolben über das Getriebe bis zum Auspuff werden viele Teile beim E-Motor überflüssig. Das stelle hoch spezialisierte Zulieferer vor existenzielle Herausforderungen, vom Mittelständler bis zum Konzern. «Viele werden die Anpassung nicht schaffen», sagte Prager. Jedes neunte Unternehmen in einer strategischen Krise sei nicht mehr zu retten, das zeige eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger. In der Autoindustrie hängt heute rund eine Million Arbeitsplätze am Benzin- oder Dieselmotor. Dass gut 100 000 davon letztlich verloren gehen werden, sei eine realistische Annahme, sagte Prager.

Heute sind in Deutschland erst 26 000 E-Autos und 130 000 Hybride zugelassen – 45 Millionen Autos fahren mit Benzin- oder Dieselmotor. Aber VW, Mercedes und BMW wollen in den nächsten Jahren Dutzende elektrifizierte Automodelle auf den Markt bringen. Die Autoindustrie erwartet, dass das E-Auto in 15 Jahren auf Augenhöhe mit den Verbrennern ist. Prager sagte, für die Insolvenzanwälte werde das E-Auto erst auf längere Sicht ein Thema. Aber «das kommt sichtbar auf uns zu».

Im Moment haben es die Insolvenzverwalter aber vor allem mit Einzelhandels- und Modeunternehmen zu tun, deren Kunden im Internet bestellen – Butler oder Wöhrl sind prominente Beispiele. In der boomenden Autobranche dagegen gab es im vergangenen Jahr bis Oktober nur 28 Insolvenzverfahren – nicht einmal halb so viel wie im Vorjahr. Insgesamt sei die Zahl der Firmen- wie der Privatinsolvenzen rückläufig. «Unser Geschäft ist antizyklisch. Wenn’s draußen gut läuft, geht’s uns nicht so gut», sagte Prager.

Im Bundesdurchschnitt sind 10 Prozent der Bürger überschuldet – in Bremen sogar 14 Prozent, in Bayern nur 7,3 Prozent, wie der Dortmunder Insolvenzanwalt Kai Henning erklärte. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Scheidung sowie wirtschaftliche Unvernunft seien häufig Gründe – aber es treffe nicht nur Einkommensschwache, sondern auch Unternehmer und ehemalige Topmanager.

Quelle: bild.de

BLUE ELEPHANT

25.07.2016

Nach mehreren Gesprächen zwischen Vertretern der Westport Energie AG und BLUE ELEPHANT sind beide Unternehmen zu einer Übereinkunft gekommen. Die Westport Energie AG hat bereits 2 ihrer Tankstationen mit BLUE ELEPHANT-Waschanlagen ausgerüstet und hervorragende Erfahrungen gesammelt.
Die von uns aufgestellten Kriterien betreffend Innovation und Umweltschutz wurden von der Schweizer Unternehmensgruppe mehr als erfüllt.
BLUE ELEPHANT ist ein Schweizer Unternehmen, das bereits seit 1989 mit seiner führenden Technologie auch in Spanien auf Millionen zufriedene Kunden zählen kann.